Logo der Werkstatt Zukunft Gesundheit. Thüringen 2030
Logo der Werkstatt Zukunft Gesundheit. Thüringen 2030

Im Rahmen der Werkstatt wurde immer wieder deutlich, dass die größte Herausforderung im Gesundheitswesen uns noch bevorsteht: der heraufziehende Engpass bei der Ressource Personal. Konkret heißt das: immer weniger Menschen können mithelfen, eine Medizin und Pflege in Würde zu erbringen. Oder anders formuliert: ein Weiter-so bedeutet mittelfristig Rationierung mangels Fachkräften.

In den Workshops wurde immer wieder auf die Bedeutung von Weiterbildungsverbünden in der Fort-, Aus- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe hingewiesen. Stichworte sind hier beispielsweise „familienfreundlich“ und „trägerübergreifend“. Es geht darüber hinaus auch um Rückgewinnungs- bzw. Haltestrategien, um ärztliches uns pflegerisches Personal nicht dauerhaft zu verlieren.

Mit Blick auf den Fachkräftemangel stellt sich übergeordnet also die Frage, welche Formen der Ressourcenallokation im Personalbereich möglich und umsetzbar sind, um mittelfristig einer Rationierung von Leistungen mangels Fachkräften entgegenzuwirken. Gleichzeitig ist das Fachkräftethema sektorenübergreifend zu betrachten, um nicht die Sektoren in der Suche nach Fachkräften gegeneinander auszuspielen.

Eine Initiative des:
Freistaat Thüringen - Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Begleitet durch:
Agethur